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IT an Schulen: Tablets und Laptops entspannt verwalten

Klassensätze Tablets, Laptops für Lehrkräfte, digitale Tafeln in jedem Raum, dazu die Verwaltung im Sekretariat: An Schulen ist in den letzten Jahren viel Technik dazugekommen. Dieser Beitrag ist für Sie, wenn Sie an einer Schule oder bei einem Sachaufwandsträger für die IT mitverantwortlich sind und wollen, dass die Geräte im Unterricht einfach funktionieren.

Wer ist eigentlich zuständig?

In Bayern ist die Aufgabe geteilt. Der Sachaufwandsträger, meist die Gemeinde, die Stadt oder der Landkreis, sorgt für die professionelle technische Betreuung, mit eigenem Personal oder externen Dienstleistern. Die Systembetreuung an der Schule übernimmt die pädagogische und organisatorische Abstimmung und ist Ansprechpartner im Haus. Ziel ist, Lehrkräfte von technischen Aufgaben zu entlasten. Seit 2025 beteiligt sich der Freistaat dauerhaft an den Kosten für die Wartung der Schul-IT.

Typische Herausforderungen

  • Viele gleiche Geräte: Hunderte Tablets müssen gleich eingerichtet, aktualisiert und mit den richtigen Apps versorgt werden.
  • Wechselnde Nutzer: Klassensätze werden geteilt, Schülerinnen und Schüler kommen und gehen mit jedem Schuljahr.
  • Prüfungen und Unterricht: In bestimmten Situationen sollen Geräte nur ausgewählte Apps zeigen.
  • Datenschutz: Daten von Kindern und Jugendlichen sind besonders schützenswert.
Gute Schul-IT merkt man daran, dass im Unterricht niemand über sie spricht.

Fünf Tipps für die Praxis

  1. Zentrale Geräteverwaltung. Mit einem Mobile Device Management werden Tablets und Laptops einheitlich eingerichtet, Apps verteilt und Updates gesteuert, ohne dass jemand jedes Gerät in die Hand nehmen muss.
  2. Profile für Klassen und Prüfungen. Legen Sie Gruppen an, zum Beispiel pro Jahrgang, und eigene Einstellungen für Prüfungssituationen.
  3. Einen klaren Meldeweg. Lehrkräfte melden Probleme an einer Stelle, statt sie selbst zu reparieren. Das spart Unterrichtszeit und sorgt dafür, dass nichts untergeht.
  4. Schuljahreswechsel planen. Geräte zurücksetzen, Konten aufräumen, neue Klassen anlegen: Ein fester Ablauf vor den Sommerferien macht den Start im September entspannt.
  5. Verwaltung und Unterricht trennen. Das Netz des Sekretariats mit Schülerdaten gehört getrennt vom pädagogischen Netz und vom Gäste-WLAN.

Kurz-Check für Ihre Schule

  • Sind alle Tablets und Laptops in einer zentralen Verwaltung erfasst?
  • Gibt es Gruppen und Profile für Jahrgänge und Prüfungen?
  • Wissen Lehrkräfte, wo sie Probleme melden?
  • Gibt es einen festen Ablauf für den Schuljahreswechsel?
  • Ist das Verwaltungsnetz vom pädagogischen Netz getrennt?
  • Ist geklärt, welche Aufgaben beim Sachaufwandsträger und welche bei der Systembetreuung liegen?

Wenn Sie bei einer Frage zögern, ist das kein Grund zur Sorge. Es ist einfach ein guter Startpunkt für die nächsten Wochen, und Sie müssen nicht alles auf einmal angehen.

Wie es weitergeht

Auf unserer Seite IT für Schulen zeigen wir, wie wir Schulen und Sachaufwandsträger unterstützen. Mit ITNG Care übernehmen wir Geräteverwaltung, Updates und Überwachung, damit Systembetreuung und Lehrkräfte sich auf den Unterricht konzentrieren können.

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