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IT für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Oberbayern

Belege rein, Abgaben raus, ohne Ausfall in der Hochphase.

Steuerkanzleien arbeiten mit einer Kanzleisoftware, die an ein Rechenzentrum angebunden ist, und mit Mandantendaten, die niemand anders sehen darf. Wir halten die Technik dahinter stabil, gerade wenn Abgabefristen drücken.

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  • Schutz rund um die Uhr
  • ISO 9001 (TÜV SÜD)
  • Über 100 betreute Firmen
  • Vor Ort bis 130 km um Rosenheim

Ihr Alltag, unsere Aufgabe

Hochphasen vor den Abgabefristen

Wenn Jahresabschlüsse und Erklärungen fertig werden müssen, darf kein Arbeitsplatz ausfallen. Updates planen wir deshalb bewusst außerhalb Ihrer Stoßzeiten.

Belege kommen auf allen Wegen

Mandanten schicken Belege per Upload, E-Mail oder als Papierstapel. Wir sorgen für schnelle Scanner, eine aufgeräumte Ablage und Postfächer, die gefährliche Anhänge abfangen.

Anbindung ans Rechenzentrum

Kanzleisoftware, Zertifikate und Sicherheitsschlüssel müssen auf jedem Arbeitsplatz zusammenspielen. Wir halten diese Kette gemeinsam mit dem Softwareanbieter am Laufen.

Mandantengeheimnis und Nachweise

Berufsrecht und Datenschutz verlangen, dass nur berechtigte Personen Mandantendaten sehen. Wir vergeben Rechte sauber und dokumentieren den Stand im Jahresstatus.

So sieht Ihre IT mit uns aus

Internet

  • Leitung 1
  • Leitung 2 oder 5G

Betriebsnetz

  • Sachbearbeitung
  • Kanzleisoftware mit Rechenzentrumsanbindung
  • Scan- und Belegstation
  • Partner und Prüfer mobil

Getrenntes Netz

  • Mandanten-WLAN

Mandanten, die zur Besprechung kommen, nutzen ein eigenes WLAN. Belege und Kanzleisoftware bleiben im internen Netz.

  • betreut mit ITNG Care: Updates, Überwachung, Angriffserkennung, Helpdesk
IT-Mitarbeiter von IT NEXT GEN beim Programmieren am Arbeitsplatz

Warum Steuerkanzleien eine eigene IT-Sicht brauchen

In Steuerberatungs- und Prüfungskanzleien bündeln sich Finanzdaten vieler Mandanten an einem Ort. Löhne, Bilanzen, Bankdaten und private Einkommensverhältnisse liegen im selben System. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Vertraulichkeit, und entsprechend attraktiv sind Kanzleien für Angreifer.

Technisch arbeiten die meisten Kanzleien mit einer Kanzleisoftware, deren Daten zum Teil in einem Rechenzentrum liegen. Dafür braucht es Zertifikate, Sicherheitsschlüssel und passende Einstellungen auf jedem Arbeitsplatz. Wir betreuen diese Anbindung gemeinsam mit dem Softwareanbieter und sorgen dafür, dass Windows-Updates, Browser und Zertifikate zueinander passen.

Der Arbeitsrhythmus ist ungleichmäßig. Vor Abgabefristen arbeiten alle unter Hochdruck, danach wird es ruhiger. Wir legen größere Umstellungen deshalb in die ruhigen Wochen und halten in der Hochphase den Betrieb stabil. Beim Jahresstatus schauen wir gemeinsam, welche Geräte vor der nächsten Saison ersetzt werden sollten.

Auch für Steuerberater gilt: Wer IT-Dienstleister einsetzt, muss sie zur Verschwiegenheit verpflichten. Eine solche Verpflichtung unterschreiben wir, bevor wir das erste Mal auf ein System zugreifen. Dazu kommen klare Rechte in der Ablage, Anmeldung mit zweitem Faktor und eine Sicherung, die wir regelmäßig prüfen.

Ein besonderes Risiko sind gefälschte Mandantenmails mit Belegen im Anhang. Viele dieser Anhänge werden schon beim Eingang aussortiert. Was durchkommt, erkennt Ihr Team nach der Phishing-Schulung deutlich leichter.

Bei der Digitalisierung der Belegwege lohnt sich ein genauer Blick. Mandanten, die Belege hochladen, sparen Ihnen Papier, aber jede zusätzliche Schnittstelle braucht saubere Zugänge. Wir sorgen dafür, dass Uploads in geschützte Bereiche laufen, dass Scanstationen im Büro schnell und zuverlässig arbeiten und dass Mitarbeitende im Homeoffice genauso auf Mandantenakten zugreifen wie im Büro. Lohnbuchhalterinnen, die mit besonders sensiblen Personaldaten arbeiten, bekommen auf Wunsch eigene, enger gefasste Berechtigungen.

Häufige Fragen: Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Ja. Sicherheitsupdates spielen wir laufend und geprüft ein, größere Umstellungen und neue Geräte planen wir mit Ihnen außerhalb der Hochphasen vor Abgabefristen.

Wir kümmern uns um Arbeitsplätze, Zertifikate, Browser und Netz und stimmen uns bei Problemen direkt mit dem Softwareanbieter ab. Die Software selbst betreut der Anbieter.

Eingehende Mails und Anhänge prüft die Angriffserkennung in Microsoft 365. Wir richten auf Wunsch getrennte Postfächer für Belege ein, damit sie nicht zwischen normaler Korrespondenz untergehen.

Ja. Mit einem Kanzlei-Notebook, dessen Datenträger verschlüsselt ist, und einer Anmeldung über das Smartphone als zweiten Faktor greifen Prüfer auch in fremden Räumen sicher auf ihre Arbeitspapiere zu.

Ja. Das Berufsrecht verpflichtet Sie, Dienstleister mit Zugang zu Mandantendaten zur Verschwiegenheit zu verpflichten. Diese Vereinbarung schließen wir vor dem Start ab.

Wie läuft Ihre IT heute?

In der kostenlosen Ersteinschätzung schauen wir uns in 45 Minuten Ihren Betrieb an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.

Oder rufen Sie uns an: +49-8031-6192800 · [email protected]