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IT für Rechtsanwaltskanzleien in Rosenheim und Oberbayern

Mandatsgeheimnis schützen, Fristen sicher halten.

In einer Kanzlei hängt fast alles an der Akte: Schriftsätze, Fristen, das elektronische Anwaltspostfach. Wir sorgen dafür, dass diese Arbeit verlässlich läuft und vertraulich bleibt.

Telefon: +49-8031-6192800 · Mo–Do 8–18 Uhr, Fr 8–12 Uhr

  • Schutz rund um die Uhr
  • ISO 9001 (TÜV SÜD)
  • Über 100 betreute Firmen
  • Vor Ort bis 130 km um Rosenheim

Ihr Alltag, unsere Aufgabe

Fristen hängen an der Technik

Fällt kurz vor Fristablauf der Rechner mit der Kanzleisoftware aus, wird es eng. Überwachung und geplante Updates verhindern viele Ausfälle, bevor sie Sie einen Nachmittag kosten.

Das Anwaltspostfach muss funktionieren

Karten, Kartenleser, Zertifikate und Software für das elektronische Anwaltspostfach müssen zusammenspielen. Wir halten die Arbeitsplätze dafür bereit und helfen, wenn der Versand hakt.

Verschwiegenheit auch beim Dienstleister

Wer Ihre IT betreut, sieht potenziell Mandantendaten. Wir verpflichten uns vor dem Start schriftlich zur Verschwiegenheit und arbeiten nur mit Zugängen, die Sie freigeben.

Arbeiten von Gericht und Homeoffice

Ob Sitzungspause oder Homeoffice: Die Akte soll erreichbar sein, ohne dass Daten auf privaten Geräten landen. Wir richten sichere Zugänge mit zweitem Faktor ein.

So sieht Ihre IT mit uns aus

Internet

  • Leitung 1
  • Leitung 2 oder 5G

Betriebsnetz

  • Anwälte und Sekretariat
  • Kanzleisoftware und Aktenablage
  • Anwaltspostfach-Arbeitsplätze
  • Scanner und Diktat

Getrenntes Netz

  • Mandanten-WLAN im Besprechungsraum

Mandanten im Besprechungsraum nutzen ein eigenes WLAN. Akten, Postfach und Diktate bleiben im Kanzleinetz.

  • betreut mit ITNG Care: Updates, Überwachung, Angriffserkennung, Helpdesk
Techniker von IT NEXT GEN am Netzwerk- und Serverschrank

Kanzlei-IT zwischen Berufsrecht und Alltag

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte unterliegen einer strengen Verschwiegenheitspflicht. Diese endet nicht an der Kanzleitür, sondern gilt auch für jeden Dienstleister, der Zugriff auf Ihre Systeme hat. Das Berufsrecht verlangt, dass Sie IT-Dienstleister sorgfältig auswählen und ausdrücklich zur Verschwiegenheit verpflichten. Diese Erklärung unterschreiben wir vor unserer ersten Fernwartung auf einem Kanzleirechner.

Im Arbeitsalltag dreht sich viel um die Kanzleisoftware mit Aktenverwaltung, Fristenkalender und Abrechnung, dazu Diktatsoftware und Spracherkennung. Die Programmlogik liegt beim Softwarehaus. Wir übernehmen das Fundament: Rechner im Büro, Kanzleiserver oder Cloud, Postfächer, Scanner und die Sicherung Ihrer Akten.

Seit das elektronische Anwaltspostfach für Schriftsätze Pflicht ist, hängt die Fristwahrung auch an Karten, Kartenlesern und Zertifikaten. Bevor wir Windows- oder Browser-Updates freigeben, testen wir, ob der Versand aus dem Postfach danach noch klappt, und helfen schnell, wenn ein Schriftsatz hängt.

Ein weiteres Thema ist E-Mail. Kanzleien sind ein beliebtes Ziel für gefälschte Rechnungen und manipulierte Kontodaten, weil hier regelmäßig Geld über Anderkonten fließt. Genau hier setzen die Angriffserkennung im Postfach und die kurzen Phishing-Trainings an.

Viele Kanzleien in der Region sind klein und haben niemanden, der sich hauptberuflich um IT kümmert. Oft macht das eine Partnerin nebenbei oder das Sekretariat. Mit ITNG Care geben Sie diese Aufgabe ab und haben einen festen Ansprechpartner, der Ihre Kanzlei kennt.

Für die Kanzleiorganisation heißt das konkret: Zugriffsrechte auf Akten richten sich nach Dezernat oder Mandat, Diktate wandern verschlüsselt vom Diktiergerät in die Akte, und der Scanner legt den Posteingang direkt am richtigen Ort ab. Wechselt eine Fachangestellte das Referat, passen wir ihre Rechte an, statt alte Freigaben liegen zu lassen. Und wenn die Kanzlei einen Referendar oder eine neue Partnerin aufnimmt, steht der Arbeitsplatz mit Postfach, Kanzleisoftware und Diktat am ersten Tag bereit.

Häufige Fragen: Rechtsanwälte

Ja, vor dem ersten Zugriff auf Ihre Systeme. Das Berufsrecht verlangt von Ihnen, Dienstleister mit möglichem Zugang zu Mandatsgeheimnissen ausdrücklich zu verpflichten. Diese Vereinbarung gehört bei uns zum Start.

Wir sorgen dafür, dass Arbeitsplätze, Kartenleser und Zertifikate funktionieren und Updates nichts davon stören. Die Postfach-Software selbst betreuen wir gemeinsam mit dem Anbieter.

Ja, über verwaltete Geräte mit Anmeldung per zweitem Faktor. Akten bleiben dabei in der Kanzleiablage oder in Microsoft 365 und landen nicht auf privaten Rechnern.

Ja, Server vor Ort betreuen wir mit. Dann fällt je Standort mindestens die Pauschale für einen Server vor Ort an. Ob sich ein Umzug in ein deutsches Rechenzentrum lohnt, besprechen wir im Jahresstatus.

Verdächtige Anmeldungen und Mails mit manipulierten Anhängen fallen der Angriffserkennung in Microsoft 365 auf, und ein Sicherheitsteam greift auch nachts ein. Zusätzlich übt Ihr Sekretariat in kurzen Trainings, falsche Absender zu erkennen.

Wie läuft Ihre IT heute?

In der kostenlosen Ersteinschätzung schauen wir uns in 45 Minuten Ihren Betrieb an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.

Oder rufen Sie uns an: +49-8031-6192800 · [email protected]